Schulanfängerausflug in den Luisenpark Mannheim
 
Am Mittwoch, den 5. Juni 2024 war es für die diesjährigen Schulanfänger endlich soweit und das lang ersehnte Jahreshighlight, der Ausflug in den Luisenpark Mannheim, stand an. Mit 31 Schulanfängern unseres Kindergartens, schafften wir es, einen gesamten Bus zu füllen, der uns mit einer Sonderfahrt zum Park brachte. Die Freude war den Kindern ins Gesicht geschrieben und die Ankunft heiß ersehnt.
Im noch regennassen Park angekommen, starteten wir den Tag mit einem ausgiebigen Picknick im Freizeithaus. Danach spielte das Wetter mit und wir konnten unsere Tour durch den Park starten. Als erstes besuchten wir das Südamerikahaus, indem es Schmetterlinge und Reptilien zu bestaunen gab. Einige waren von den Schildkröten gar nicht mehr loszukriegen. Danach stand die Fütterung der Pinguine auf dem Plan. Lustig watschelnd und torpedoschnell tauchend, eines der Tageshighlights. Danach ging es direkt in die angrenzende Unterwasserwelt. Hier gab es lustige Wasserlebewesen, die elegant durch die Aquarien schwammen. Die Kinder staunten nicht schlecht über die Aquarienbewohner und wollten natürlich jeden Fischnamen vorgelesen haben. Kein Problem für die Erzieher, denn z.B. „Cyphotilapia frontosa Beulenkopf“ ist überhaupt kein komplizierter Name.
Weiter ging es vorbei an den Vogelgehegen zu den Alpakas, Ziegen, Meerschweinchen und Rindern. Eine Fahrt mit der Gondoletta fiel aufgrund des Hochwassers leider aus.
Um dem entstandenen Bedürfnis der Kinder namens „Hunger“ nachzukommen, ging es anschließend Mittagessen und es gab im Anschluss als Überraschung für jeden ein Eis. Um den dadurch verursachten Zuckerschock zu verarbeiten, verbrachten wir die restliche Zeit auf den Spielgeräten auf der großen Wiese in der Mitte des Parks.
Um 14:00 Uhr war es soweit und wir traten die Heimreise an. Wir wurden wieder mit einer Sonderfahrt im „Privatbus“ zum Kindergarten zurückgefahren. Völlig erschöpft von den Eindrücken, verlief die Rückfahrt ziemlich ruhig, da der ein oder andere auf der Fahrt eingeschlafen ist.
Das war ein wirklich gelungener Tag mit vielen Eindrücken und neuen Erlebnissen.

   


Erlebniswoche unter dem Motto „Zirkus“

„Manege frei und hereinspaziert“ so hieß es während der Erlebniswoche vom 21.05. – 24.05.2024 im kath. Kindergarten, St. Michael. In dieser Zeit sind 18 Kinder in die Rolle des Akrobaten geschlüpft. Sie haben sich als wilde Tiere bewegt und als lustiger Clown Kunststücke ausgedacht.
In einem ersten Gesprächskreis haben die Kinder ihr bisheriges Wissen zu dem Thema ausgetauscht. Als Impuls hierzu lag ein Bild zur Anschauung in der Kreismitte für die Gruppe bereit.  Anschließend verwandelte sich unser Bewegungsraum in eine bunte Zirkusmanege. Im Gruppenzimmer gestalteten die Kinder ihre eigene Manege aus Papier.
Am zweiten Tag nutzen wir unsere Manege für den täglichen Morgenkreis. Neben einer Bewegungsgeschichte und einem Fingerspiel, kam Clown Papillo zu Besuch. Danach wollten sich natürlich auch die Kinder lustige Kunststücke ausdenken. Einige trauten sich, diese sogar allen Zuschauern zu zeigen. Hierbei durfte ein tosender Applaus nicht fehlen. Zudem wurden die selbst gestalteten Konfetti-Kanonen ausprobiert und lachende Clownsbecher gestaltet.
Am Donnerstag war die Manege für alle Akrobaten frei. Die Kinder übten sich im Jonglieren mit den unterschiedlichsten Materialien und den eigenen Jonglierbällen. Das Balancieren, dabei das Gleichgewicht halten und ein Kunststück zeigen, war eine Herausforderung an diesem Tag, die mit viel Freude verbunden war.
An unserem letzten Tag der Erlebniswoche waren die wilden Tiere los. Gemeinsam gestalteten wir Tiermasken und Feuerreifen, die für die Aufführung genutzt wurden. Bei einer Abschlussvorführung ließen wir uns Popcorn schmecken und schauten uns die Kunststücke der unterschiedlichen Artisten und Tiere an.
Wir blicken auf eine erlebnisreiche Woche zurück, die mit viel Spaß und Freude verbunden war.




Besuch der Violisten Frau Korn bei den Schulanfängern

Die Schulanfängerkinder bekamen am Dienstag, den 14.05.2024 Besuch von Frau Korn, der Violistin des Heidelberger Orchesters.
An diesem Tag waren von 33 Kindern 28 Kinder anwesend, welche das Vergnügen hatten die faszinierende Welt der Musik durch den Besuch von der Violistin zu entdecken.
Nach einer kurzen Begrüßung und Vorstellungsrunde im Bistro, spielte Frau Korn den Kindern etwas auf ihrer mitgebrachten Geige vor. Unter anderem spielte sie das Lied „Es war eine Mutter“, welches die Kinder singend begleiteten.
Anschließend spielte sie den Kindern einmal durch Zupfen mit den Fingern und einmal mit dem Geigenbogen einen Ton vor. Hier konnten alle Kinder gemeinsam die Sekunden zählen, wie lange der Ton klingt und stellten gleich fest, dass der Ton mit dem Geigenbogen viel länger klingt als der Ton durch das Zupfen. Sie erfuhren, dass die Haare des Bogens aus dem Schweif eines Pferdes bestehen, sowie dass einige Teile der Geige aus Ebenholz bestehen und konnten dies anfassen.
Frau Korn erzählte den Kindern vieles über die Unterschiede einer Geige zu einem Cello und einer Bratsche. Frau Korn spielte den Kindern das Lied „Bruder Jakob“ auf dem Cello vor, welches die Kinder singend begleiteten.
Anschließend hatte jedes Kind die Möglichkeit das Cello mit Hilfe der Violistin zu spielen. Zum Abschluss konnten alle Kinder Fragen an die Violistin stellen, welche sie interessierten.
Für alle Schulanfängerkinder war dieser Tag ein besonderes Erlebnis und mit vielen neuen Erfahrungen verbunden.
Wir möchten uns noch einmal herzlich bei Frau Korn für diesen Tag bedanken!




Besuch der Römerapotheke im Katholischen Kindergarten St. Michael und großzügige Spende
 
Am Montag, den 18.03. und am Montag, 15.04.2024 haben Frau Koth und Frau Priebus von der Römerapotheke die Schulanfänger unseres Kindergartens besucht. Voller Vorfreude versammelten sich die jeweiligen Gruppen im Bistro. Frau Priebus und Frau Koth erklärten uns, dass wir heute Creme und Seife herstellen wollten. So wurden wir in drei Gruppen eingeteilt: eine für die Creme, eine für die Seife und eine Gruppe durfte Frühstücken. Dann sollte gewechselt werden. So hat jeder eine Creme und eine Seife hergestellt (und einmal gefrühstückt).
Für die Creme brauchten wir zuerst einmal eine sogenannte Basis. In der Apotheke mischen die Apotheker und Apothekerinnen in die Basis verschiedene Arzneimittel. Wir mischten heute aber nur gutriechende Öle in die Cremebasis. Jeder durfte sich für seine Creme ein Öl aussuchen und es dann vorsichtig in die Basis träufeln. Die Creme wurde dann in einer Schüssel angerührt und in die Döschen der Kinder abgefüllt. Jetzt konnte die Creme verwendet werden.
Für die Seife brauchten wir auch eine Seifenbasis. Diese musste allerdings erst erhitzt werden, damit sie flüssig ist. Die flüssige Seife wurde dann in Formen gegeben, die wie Sandförmchen aussehen. Die Seife färbten wir dann mit Lebensmittelfarbe. Dabei mussten wir uns allerdings beeilen, denn die Seife wird langsam fest. Nach einigen Minuten konnte man die Seife dann aus der Form nehmen.
Nachdem dies alles geschafft war, gab es beim zweiten Besuch noch eine Überraschung. Frau Priebus und Frau Koth überreichten uns einen Scheck in Höhe von 300,00€ für unsere Einrichtung. Vielen Dank dafür auch auf diesem Wege!
Auch die Kinder bekamen zum Abschluss noch jeweils ein Geschenktütchen mit vielen tollen Sachen.
Wir möchten uns auf diesem Wege nochmals für die großzügige Spende und bei Frau Koth und Frau Priebus für zwei tolle, informative Vormittage bedanken.




Volksbank Neckartal
Spende aus den Mitteln des Gewinnsparverein e.V.


In diesem Jahr haben wir wieder eine Spende aus den Reinerträgen des Gewinnsparvereins e.V. in Höhe von 730 € dankend erhalten. Gemeinsam haben wir im Team überlegt, welche Anschaffungen von der großzügigen Spende für die Kinder ermöglicht werden könnten. Für die Kleinkindgruppe haben wir einen Kletterbogen gekauft und für unsere Kindergartenkinder konnten neue Dreiräder bestellt werden. Die neuen Anschaffungen werden seither fast täglich mit Freude genutzt. Daher richten wir auch im Namen aller Kinder nochmals ein herzliches Dankeschön sowohl an den Gewinnsparverein als auch die Volksbank Neckartal.

Herzliche Grüße
Das Kindergartenteam

 


Die Schulanfänger des katholischen Kindergartens besichtigen das Rathaus in Wiesenbach
 
Am 27.02.2024 haben die Schulanfänger des katholischen Kindergartens Wiesenbach das Wiesenbacher Rathaus besucht. Früh morgens um punkt neun Uhr betraten 30 Schulanfängerkinder den Flur des Rathauses. Hier wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe durfte nach oben in den ersten Stock und die zweite startete im Bürgerbüro. Das Bürgerbüro kannten ein paar Kinder schon vom Reisepass beantragen. Wir durften dann auch einen Blick hinter die Kulissen und in die Computer des Bürgerbüros werfen. Das  war besonders spannend, denn uns wurde gezeigt, dass jedes Kind hier gespeichert ist. Einfach nur den Namen und das Geburtsdatum eingeben und der Computer wusste, wo man wohnt und hatte sogar ein Bild von jedem Kind. Nachdem sich jeder einmal im Computer gefunden hatte, ging es weiter in die Kämmerei. Hier gab es ein kleines Rätsel für unsere Kinder: Wo versteckt sich hier der Tresor?  Schnell wurde der Tresor in der Wand ausfindig gemacht.  Sehr spannend waren auch die Stempel. Die kennen wir bereits aus dem Kindergarten, jedoch stempelt man im Rathaus keine kleinen Bilder sondern „Sachlich und rechnerisch richtig“ oder „Gemeinde Wiesenbach“. Das durfte jedes Kind einmal ausprobieren.  In dem großen Aktenschrank hintendran verbergen sich jede Menge rote Ordner, auf denen jede Menge Zahlen drauf stehen.  Die eignen sich wunderbar zum Zahlen lesen lernen. Zum Schluss bekamen wir noch eine Hundemarke gezeigt. Das ist wie ein Ausweis, den jeder Hund haben muss.
Dann ging es auch schon zum Bürgermeister in den ersten Stock. Herr Grabenbauer empfing uns mit Brezeln und Saft in seinem Büro. Die Kinder wurden gefragt, was ihnen am Kindergarten am besten gefällt, und ob sie sich schon auf die Schule freuen. Und ob wir wissen, warum die Panoramaschule denn Panoramaschule heißt. Dann erzählte uns Herr Grabenbauer von seinen Aufgaben. Er muss zum Beispiel die Zeitung lesen, Kaffee trinken und nachts schauen, ob die Straßenlaternen noch funktionieren. Dann hatten wir aber auch eine Frage. Wann nämlich die Spielplätze wieder gemäht werden. Herr Grabenbauer meint, dass das zum Frühlingsbeginn erledigt wird. Nachdem das geklärt war, durften wir uns ins goldene Buch des Rathauses eintragen und noch ein Bild zusammen mit dem Bürgermeister machen.  Dann wurden wir verabschiedet, und durften uns das Sekretariat ansehen. Auch hier gab es wieder einen geheimen Tresor in der Wand und reichlich Stempel zum ausprobieren. Mit diesen konnte man, ganz praktisch, das aktuelle Datum stempeln. Zu guter Letzt ging es noch ins Bauamt. Hier konnte man auf dem Computer Wiesenbach von oben aus der Vogelperspektive sehen und sich mit dem „Röntgenblick“ die Wasserleitungen im Boden anzeigen lassen.  Zum Schluss gab es noch für jedes Kind ein Päckchen mit Samen zum zuhause einsähen. „Futter für die Bienen“, denn die brauchen wir noch in Wiesenbach.

Der Katholische Kindergarten Wiesenbach bedankt sich ganz herzlich, dass sich im Rathaus so viel Zeit für uns genommen wurde, und dass wir uns so viel anschauen durften. Bis zum nächsten Mal.

   


Besuch der Polizei im Katholischen Kindergarten St. Michael
Am 19.02.2024 besuchte die Verkehrspolizei die diesjährigen Schulanfängerkinder
bei uns im Kindergarten. Mit Spannung wurde sie erwartet.
Bei einer anfänglichen Einführungsrunde wurde den Kindern anhand von Bildtafeln
verschiedene Verkehrsschilder,Verkehrssituationen erklärt und erläutert und die Kinder wurden
durch reges Nachfragen ermuntert über die jeweilige Situation nachzudenken und sich mitzuteilen.
Die Teilnahme der Kinder war sehr interessiert und es gab viele Beiträge seitens der Kinder
und die beiden Polizisten konnten sich über eine mangelnde Aufmerksamkeit der Kinder nicht beklagen.
Im Anschluss ging es dann in zwei Gruppen nach draußen und wir machten eine kleine Exkursion durch Wiesenbach, die zunächst mit der richtigen Überquerung des Zebrastreifens
an der Hauptstraße begann. Den Kindern wurde gezeigt worauf im Straßenverkehr alles zu
achten ist und dies wurde wirklich sehr schön anschaulich von den Polizisten erklärt.
Wieder am Kindergarten angekommen dann das kleine Highlight: jedes Kind durfte sich
einmal ins Polizeiauto setzen und wer wollte durfte auch einmal ins Durchsagemikrofon sprechen.
Das war natürlich ein Spaß! Jedes Kind bekam eine Warnweste geschenkt und von den meisten Kindern mit Begeisterung auch gleich angezogen. So ausgestattet machten wir noch ein Abschlussbild vor dem Polizeiauto.
Aber damit war der Besuch immer noch nicht zu Ende; zum Abschluss wurde den Kindern
ein wunderschöner kleiner Film gezeigt: „Der Tiger und Bär im Straßenverkehr“, in dem es
um die verschwundene Tigerente geht und welche Situationen der Tiger und der Bär bei der Suche nach ihr im Straßenverkehr alles erleben. Die Kinder schauten sehr gebannt zu.
Wir wollen uns ganz herzlich bei der Verkehrspolizei für das sehr schöne, umfangreiche
und kindgerechte Nahebringen der Wichtigkeit  und der Beachtung der Straßen- und Verkehrsregeln bedanken. Bei den Kindern hat es bestimmt einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

 
 

Besuch für die Schulanfängerkinder der Violistin Frau Korn
Am Donnerstag, den 11.01.2024 bekamen unsere Schulanfängerkinder des katholischen Kindergartens St. Michael Wiesenbach Besuch von Frau Korn, der Violistin des Heidelberger Orchesters.
An diesem Tag waren von 33 Kindern, 32 Kinder anwesend, welche das Vergnügen hatten die faszinierende Welt der Musik durch den Besuch von der Violistin zu entdecken.
Nach einer kurzen Begrüßung und Vorstellungsrunde im Bistro, spielt Frau Korn den Kindern etwas auf ihrer mitgebrachten Geige vor. Unter anderem spielte sie das Lied „Es war eine Mutter“, welches die Kinder singend begleiteten.
Anschließend spielte sie den Kindern einmal durch Zupfen mit den Fingern und einmal mit dem Geigenbogen einen Ton vor. Hier konnten alle Kinder gemeinsam die Sekunden zählen, wie lange der Ton klingt und stellten gleich fest, dass der Ton mit dem Geigenbogen viel länger klingt, als der Ton durch das Zupfen.
Frau Korn erzählte den Kindern vieles über ihren Beruf, was ein Komponist ist und auch das sie bereits mit sieben Jahren gelernt hat auf der Geige zu spielen. Für die Kinder hat sie eine Kindergeige (8tel Geige) und einen Kindergeigenbogen mitgebracht, welche die Schulanfängerkinder nun auch in die Hand nehmen konnten. Sie erfuhren, dass die Haare des Bogens aus dem Schweif eines Pferdes bestehen und einige Teile der Geige aus Ebenholz.
Anschließend hatten alle Kinder die Möglichkeit, die 8tel Geige mit Hilfe der Violistin zu spielen. Hier legte sie die Geige korrekt an das Kinn der Kinder und zeigte den Kindern, wo sie die Geige festhalten müssen, um diese mit dem Geigenbogen zu spielen.
Zum Abschluss tanzten alle Kinder zu dem Lied „Wilden Westen“, begleitet von den differenzierten Tönen von Frau Korn auf der Geige.
Wir möchten uns noch einmal herzlich bei Frau Korn für dieses besondere Erlebnis bedanken!
 
 

Sei gegrüßt, lieber Nikolaus …
… so klang es bereits Ende November aus einigen Kindergartengruppen. Die Vorweihnachtszeit und mit ihr die vielen schönen Überraschungen hatte begonnen. Ein besonderer Tag im Advent war der Nikolaustag.
In den Tagen, bevor der Nikolaus unsere Einrichtung besuchte, hörten und erlebten die Kinder in ihren Gruppen Geschichten über den Heiligen Nikolaus. Sie erfuhren aus Bilderbüchern, Kamishibais und verschiedenen Anschauungen, dass der heilige Nikolaus ein Bischof war und reiche Eltern hatte. Sein Vermögen teilte er aber mit den armen und bedürftigen Menschen und half ihnen aus ihrer Not. Die Geschichte vom heiligen Nikolaus vermittelt den Kindern im Kindergarten wichtige Werte: Teilen macht Freude und ist wichtig. Das stärkt das Bewusstsein für Gemeinschaft, Miteinander und Nächstenliebe. Natürlich haben wir auch viel mit den Kindern gesungen, gebastelt und unsere Gruppenräume adventlich und feierlich gestaltet.
Am Nikolaustag, dem sechsten Dezember, feierte jede Gruppe ein Nikolausfest mit Lebekuchen, Spekulatius, der Nikolausgeschichte und vielen Liedern und Spielen. Der eigentliche Besuch des Nikolaus war für den Folgetag vorgesehen, da er viele Kinder in den Kindergärten zu besuchen hatte. Das steigerte die Aufregung unserer Kindergartenkinder noch einmal. „Wann kommt er denn, der Nikolaus?“, fragten manche Kinder erwartungsvoll. Die Vorfreude und Aufregung war mit den Händen zu greifen.
Die Geschenke, die der Nikolaus den Kindern überbringen sollte, wurden am Vorabend seines Besuches von vielen Erziehern liebevoll gepackt und in große Säcke verteilt. Am Tag des Nikolausbesuches herrschte dann eine aufgeregte Vorfreude unter den Kindern (und auch unter den Erziehern: “Wird alles funktionieren?“)
Dann war es soweit, alle Kinder der jeweiligen Gruppe saßen zur abgesprochenen Uhrzeit auf ihren Stühlen in den Gruppenräumen und rutschen aufgeregt hin und her. Endlich klopfte es, der Nikolaus trat ein und die Kinder sangen: „Sei gegrüßt, lieber Nikolaus“! Manche Kinder schauten ungläubig, einige - die ganz Kleinsten - verstecken sich hinter dem Rücken eines Erziehers. Die meisten der Kinder schauten aber gebannt und neugierig auf den Mann mit dem goldenen Gewand, seiner Mitra und seinem Bischofstab. Nach dem Singen begrüßte der Nikolaus die Kinder freundlich und sagte, dass er sehr froh ist, im Kindergarten St. Michael zu sein. „Es sei schön, in so viele Kinderaugen zu sehen“, sagte der Nikolaus. Er bedankte sich auch für die viele Erzieherarbeit. Danach verteilte der Nikolaus seine Geschenke an die Kinder. Jedes Kind wurde einzeln aufgerufen und zum Nikolaus gebeten. Je nach Temperament gingen die Kinder zaghaft, mutig, ängstlich oder sie trauten sich nur an der Hand eines Erziehers zum Nikolaus.
Nach dem Verteilen der Gaben hatte der Nikolaus noch eine wichtige Botschaft für alle und die lautete: „Denkt daran, bald feiern wir Weihnachten, weil Jesus geboren wurde, das ist das wichtigste Geschenk!“.
Wir sagen danke, lieber Pfr. Streit, dass Sie für die Kindergartenkinder in die Rolle des Nikolaus geschlüpft sind.

 


Schulanfängerkinder des kath. Kindergartens St. Michael besuchen die Volksbank Neckartal in Wiesenbach
 
Am Donnerstag, den 30.11.23 besuchten 28 der 32 „Schulanfängerkinder 2024“ des kath. Kindergartens St. Michael die Volksbankfiliale in Wiesenbach. Dort angekommen wurden die Kinder und das begleitende Kiga-Team herzlich von Herrn Uwe Müller, dem Geschäftsstellenleiter und seiner Kollegin begrüßt. Nachdem sich die Kinder in zwei Gruppen einteilten, schmückte die eine Gruppe den dortigen Weihnachtstannenbaum adventlich mit den im Kindergarten gestalteten Christbaumglocken. Die anderen Kinder wurden von Herrn Müller zunächst in einen Raum geführt, in welchem sie den Geldautomaten von seiner Rückseite, sowie einen kleinen Posttresor gezeigt bekamen. Die Gruppe erfuhr, dass man eine Geheimnummer braucht um Geld abzuheben aber auch um den Geldautomaten von hinten zu öffnen, um diesen mit weiteren Geldscheinen zu befüllen. Jetzt ging es über eine Treppe in das Untergeschoss. Hier befand sich der große Tresor, welcher durch eine schwere, große Stahltür geöffnet wurde. Hinter dieser befand sich eine weitere Tür aus Gitterstäben. Die Kinder waren sehr überrascht, da es wie in einem Gefängnis aussah. Als auch diese sich öffnete, konnten die Kinder eintreten und hier verschiedene Geldscheine und Geldrollen in den Händen halten und bestaunen. Sie waren überrascht, wie schwer so eine Rolle ist. In dieser Zeit standen verschiedene Kinder vor dem Tresorraum wache, um diese vor Dieben zu beschützen. Jedes Kind durfte in der Volksbank sein eigenes Geld als Euroscheine und Münzen in Spielgeldform mit nach Hause nehmen. Zudem bekam jedes Kind ein Reflektortieranhänger als Geschenk überreicht. Als alle Kinder die Räumlichkeiten der Volksbank bestaunen durften, sowie den Tannenbaum mit ihren Glocken geschmückt hatten, wünschten sich alle eine schöne Advent- und Weihnachtszeit. Der kath. Kindergarten bedankt sich nochmals von Herzen für die Geschenke, sowie die tolle und erlebnisreiche Führung durch die Volksbank Neckartal in Wiesenbach.



Der kath. Kindergarten St. Michael informiert:
„Bundesweiter Vorlesetag am 17.11.2023 – wir waren dabei!“

Der bundesweite Vorlesetag macht jährlich darauf aufmerksam, wie wichtig Vorlesen für die sprachliche und emotionale Entwicklung von Kindern ist. Jedes Buch, jede Geschichte öffnet Türen zu neuen Horizonten und schafft wertvolle Verbindungen – zwischen Menschen, zu Sprache und zu Geschichten.
Auch wenn Vorlesen fester Bestandteil unseres Kindergartenalltags ist, so wollten wir dennoch den Vorlesetag ganz bewusst erleben.
Den ganzen Vormittag über verwandelte sich unser Bistro in einen Lesesalon, in dem im halbstündigen Turnus von verschiedenen Erzieher:Innen unterschiedliche Geschichten vorgelesen wurden.
In den Tagen zuvor waren den Kindern im Morgenkreis kurz die Inhalte der verschiedenen Geschichten vorgestellt worden und sie sollten sich dann für eine Geschichte entscheiden und auf einem Plakat für die „Vorlesung“ eintragen. Die Auswahl ging von Klassikern wie z.B. „das kleine Gespenst“ bis hin zum „Rabe Socke“, den „Olchis“ und „Mama Muh.“
Und so ging dann jeder am Vorlesetag zu seiner gebuchten Geschichte ins Bistro.
Zum Abschluss bekam jedes Kind noch ein Vorlesebuch geschenkt, das wir bei der Stiftung Lesen bestellt hatten. Und somit konnte der Vorlesetag am Nachmittag zu Hause fortgesetzt werden.
Den Kindern und auch uns Erzieher:Innen hat unser Vorlesetag sehr gut gefallen und wir werden auch im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder mit dabei sein.
  

Martinsumzug am 11.11.2023
„Kommt wir wollen Laterne laufen“ schallte es dieses Jahr wieder durch die Straßen.
Zu St. Martin haben wir das Thema „Teilen“ mit den Kindern erarbeitet.
Passend dazu haben wir Legegeschichten, Spiele, sowie Bilderbuchbetrachtungen
durchgeführt.
Um auch in diesem Jahr den Aspekt „Teilen“ mit in die Einrichtung zu bringen, haben wir
eine Spendenaktion für die Tafel Neckargemünd gestartet.
Ein ganz großes Dankeschön an die Eltern für die zahlreichen Nahrungsmittel.
Am 11.11.2023 hat dieses Jahr unser St. Martinsumzug stattgefunden.
In den vorherigen Wochen haben wir uns kräftig auf St. Martin vorbereitet.
Dafür hat natürlich jede Gruppe unterschiedliche, schöne Laternen gestaltet und es wurden
viele Lieder gesungen.
In der katholischen Kirche haben wir gemeinsam mit Frau Abele und Frau Gnändinger
einen Gottesdienst gefeiert.
Die Grundschule beteiligte sich mit einem Rollenspiel, welches die Geschichte von St. Martin
darstellte und wir sangen gemeinsam mit den Kindern „Kommt wir wollen Laterne laufen“.
Nach dem Gottesdienst haben wir uns alle vor der Kirche versammelt, um gemeinsam mit
unseren Laternen zur Biddersbachhalle zu laufen.
Dabei wurden wir von St. Martin auf seinem Pferd begleitet.


 



86.000 Euro für Bildung und Seelsorge in der Region
Volksbank Neckartal übergab Spenden an Schulen, Kindergärten und Kirchengemeinden

Die Volksbank Neckartal hatte am 25.10.2023 alle von ihr im Rahmen der Regionalen Förderprogramme unterstützten 45 Schulen, 80 Kindergärten und 89 Kirchengemeinden, sowie drei Musikschulen und die Volkshochschule zur symbolischen Spendenübergabe eingeladen. Wir wurden von Vorstand Daniel Mohr in der Manfred-Sauer-Stiftung begrüßt. Er bedankte sich für unser aller Engagement sich über den diesjährigen Spendenbetrag in Höhe von 86.000 Euro. Die Gelder wurden beispielsweise für die Anschaffung von Altarkerzen, Experimentierkästen, Lesematerial oder Musikinstrumenten verwendet. „In den letzten 10 Jahren haben wir über unsere Regionalen Förderprogramme, unsere Crowdfunding-Plattform und unsere Volksbank Neckartal-Stiftung insgesamt fast 3,5 Millionen Euro in die Region zurückgegeben.“ so Daniel Mohr. Die Mittel kamen z.B. Vereinen, Schulen, Kindergärten, Kirchengemeinden, Gewerbevereinen und Gemeinden zugute. Im Anschluss an die offizielle Spendenübergabe bescherte uns „Maximus der Magier“ zauberhafte Momente mit seiner magischen Show. Wir nutzten die Gelegenheit, um uns mit den Vertreterinnen und Vertretern der anderen Institutionen bei Kaffee und Kuchen auszutauschen.
Vielen Dank für die Spende und auch die gelungene Veranstaltung!




Betriebsausflug Oktober 2023

Für unseren diesjährigen Betriebsausflug am Freitag, 20.10.2023 haben wir eine Planwagenfahrt in der Pfalz geplant.
Zur Begrüßung und zum Einstieg in den Tag, haben wir mit einem Secco angestoßen. Nach einem anschließenden kurzen Fußmarsch sind wir an unserem Planwagen angekommen. Nachdem jeder einen Platz gefunden hatte, ging die Fahrt durch die Weinberge auch schon los. Nach einer Stunde Fahrt mit schmackhaftem Wein, Traubensaft und guter Musik machten wir einen Stopp. Ein reichhaltiges Buffet mit Pfälzer Leckereien stand für uns bereit, das wir uns schmecken ließen. Gestärkt und mit bester Laune ging es weiter. Unsere Gesangskünste wurden durch Gitarrenbegleitung umrahmt. Nach einer weiteren Stunde waren wir letztendlich zurück am Ausgangspunkt. In den Gasträumen der Familie standen zum Ausklang unseres Betriebsausfluges Kaffee und Kuchen bereit.
Wir blicken trotz des regnerischen Wetters auf einen erlebnisreichen Tag zurück und hatten viel Spaß dabei.




Minigottesdienst am 21.09.2023 in der Evangelischen Kirche
Erntedankgottesdienst

Alle Kindergartenkinder waren pünktlich zum Glockenläuten um 9:30 in der evangelischen Kirche angekommen. Ein Kind von jeder Gruppe brachte die Erntegaben im Korb zum Altar, auf das ausgebreitete Tuch.
Frau Pfarrerin Gnändinger begrüßte alle Kinder und Erzieher/innen, anschließend wurden die Kerzen von drei Kindern angezündet.
Wir sangen zur Gitarrenbegleitung „Einfach spitze, dass du da bist!“
Zwei Erzieherinnen zeigten abwechselnd Obst und Gemüse, das erkannt werden sollte und was man daraus machen kann. (z.B. Apfel: Kuchen, Saft, Mus, Chips …)
Nun sangen wir: „Du hast uns deine Welt geschenkt!“ 4 Strophen.  
Frau Pfarrerin Gnändinger erzählte uns anschaulich die Geschichte von Jesus, der das Brot und Fische teilte und alle wurden satt. MK 8, 1-9.
Wir beteten: „ Alle guten Gaben, alles was wir haben, kommt o Gott von dir.
 Wir danken dir dafür!“
Genau wie in der Geschichte, teilen jetzt auch 4 Erzieher/innen Brot unter den hungrigen Kindern aus. Als alle gespeist waren, sangen wir:
„ Vom Anfang bis zum Ende, hält Gott seine Hände…“
Einer machte die Bewegungen vor und alle machen mit.
Wir beteten das „Vater unser im Himmel!“
Frau Pfarrerin Gnändinger segnete uns alle, „Gehet hin in Frieden!“
Drei Kinder löschten die Kerzen und der Kindergarten verließ die evangelische Kirche in Wiesenbach.
Anschließend war um 10:30 Uhr Gottesdienst für die Krippen-Kinder und ihre Erzieherinnen.
Es war ein gelungener Gottesdienst.




Schulanfängerausflug zur BUGA 2023 in Mannheim
Am Mittwoch den 28.06.2023 besuchten die Schulanfängerkinder des kath. Kindergartens St. Michael in Wiesenbach die Bundesgartenschau in Mannheim. Die 17 Kinder und drei Fachkräfte wurden von fünf Eltern um 8.30 Uhr mit Autos am Kindergarten abgeholt. Bei der BUGA angekommen ging es zunächst zum Freizeithaus um hier gemeinsam das mitgebrachte Frühstück zu essen. Danach besuchte die Gruppe das Südamerikahaus. Hier wurden Schmetterlinge bestaunt, die teilweise auf den Köpfen der Kinder landeten. Ebenso wurden Goldkopflöwenäffchen, große Schildkröten, blaue Frösche, viele verschiedene Kakteen, Palmen, Farne und vieles mehr angesehen und erlebt. Im Anschluss lief die Gruppe zu den Pinguinen und sahen auf dem Weg auch viele Störche mit ihren Nestern. Ein Höhepunkt war dann die Gondolettafahrt. Hier sahen die Kinder Karpfen, Enten und eine kleine Schildkröte. Ausgestiegen wanderte die Gruppe zum Burgspielplatz um hier ausgiebig zu toben und spielen sowie ein Mittagsessen mit dem mitgebrachten Proviant zu essen. Kurz vor 13.00Uhr machte sich die Gruppe auf zum zweiten Höhepunkt des Tages, der Seilbahnfahrt. Die Kinder waren schon ganz aufgeregt. Die Fahrt fanden sie toll und lustig. Als sie nach ca. 8 Minuten auf dem Spinelli-Gelände ankamen, gab es für alle ein Eis. So gestärkt ging die Fahrt mit der Seilbahn wieder zurück in den Luisenpark. An dessen Haupteingang die Kinder und Fachkräfte mit reichhaltigen Eindrücken und Erlebnissen abgeholt wurden.


 

Tag der offenen Tür
Am Samstag, 17.06.2023 fand bei bestem Wetter unser Tag der offenen Tür zum Thema „Sprache trifft auf…“ statt.
An diesem Tag standen die Räumlichkeiten zur Besichtigung offen, denn die Kinder und Erzieher:innen der Einrichtung wollten ihre Ergebnisse zum Thema Sprache präsentieren. In jedem Gruppenzimmer wurde ein anderer Schwerpunkt präsentiert. So gab es Präsentationen zum Thema Kunst, Kultur, Schrift, Sinne, Musik und Bewegung, Sinne, sowie Natur und Umwelt. Alle Gruppen haben seit Januar diese Themenschwerpunkte erarbeitet und so waren auch in jedem Raum Werke von allen Kindern ausgestellt und konnten bestaunt werden.
Zudem nutzten viele mit Begeisterung unsere vorbereiteten Angebote, so konnten Schnecken getont, Musikinstrumente hergestellt und Kratzbilder à la Paul Klee gestaltet werden. Außerdem gab es im Turnraum verschiedene Programmpunkte, wie die Vorführung der Filmproduktion von „Frau Holle“, gemeinsames Singen und Musizieren, sowie Geschichten mit dem Erzähltheater Kamishibai. Auf der Pfarrwiese kamen alle Gäste beim Tanzen in Bewegung und hatten trotz der sehr warmen Temperaturen ihren Spaß dabei.
Im Pfarrzentrum konnten sich unsere Besucher zwischendurch stärken und die vielen Leckereien, die unsere Kindergarteneltern vorbereitet hatten, schmecken lassen. Hierfür ein herzliches Dankeschön.
Einen großen Dank richten wir auch an unseren Elternbeirat für die Organisation und Unterstützung im Vorfeld und an alle Eltern, die ihre Mithilfe an diesem Tag durch den Auf- und Abbau, den Verkauf der Snacks und Getränke angeboten haben. Sie alle haben zum Gelingen dieses Tages beigetragen.
Wir freuen uns, dass so viele Familien, Verwandte und Interessierte den Weg zu uns gefunden und an unseren Angeboten begeistert teilgenommen haben.
Herzlichen Dank sagen die Kinder und Erzieher:innen des kath. Kindergartens St. Michael.
 



Indianer- Erlebniswoche
Vom 30.05 – 02.06.2023 fand die diesjährige Pfingstferienbetreuung unter dem Motto „Indianer“ statt. Zunächst haben die Kinder ihr bereits erworbenes Wissen im Morgenkreis berichtet. Anhand eines Bilderbuches erfuhren und lernten die Kinder noch weitere wichtige Informationen über die Nord- Amerikanischen Ureinwohner kennen.
Jedes Kind wählte sich einen „indianischen Namen“ aus und gestaltete einen Federkopfschmuck. Im täglichen Morgenkreis lernten wir indianische Lieder und Fingerspiele kennen, hörten Geschichten und gingen bei einer Mitmachgeschichte auf Büffeljagt.
Wir gestalteten Halsketten, stellten unsere eigenen Schminkfarben her, die natürlich auch gleich ausprobiert werden mussten. Die Kinder lernten den Umgang mit Pfeilen, die sie zuvor selbst gestalteten. Zum Ende der Woche waren alle Kinder sicher „zu Pferd“ und schafften es sich gekonnt auf dem Steckenpferd zu halten und lernten sich geräuschlos fortzubewegen. Beim Durchlaufen einiger „Wetterspiele“ zeigten die Kinder Geschick und hatten sichtlich Freude.
Abschließend haben wir Tipis aus süßen Leckereien angerichtet und uns diese schmecken lassen. Allen Teilnehmenden hat es sehr viel Freude bereitet und wir können nach dieser Woche auf vier ganz tolle, erlebnisreiche Tage zurückblicken.



Besuch der Römer Apotheke im Kindergarten

Am Montag, dem 24. April kamen Frau Koth. und Frau Priebus von der Römerapotheke zu uns in den Kindergarten. Sie hatten im Gepäck allerlei Dinge dabei, welche die Kinder im Laufe des Tages noch ausführlich kennen lernen würden. Alle Schulanfänger des Regenbogenkindergartens und unseres Kindergartens versammelten sich zunächst in unserem Bistro.
Bei einem gemeinsamen Kreis stellten sich die beiden Apothekerinnen vor und erarbeiteten mit den Kindern bei einem Gespräch, wann man überhaupt in die Apotheke gehen muss, und was es dort alles gibt. Die Kinder benannten Medizin, die sie bereits kennen und lernten u.a. neue Worte z.B für das Zäpfchen die „Poporakete“. Außerdem wurden das rote Apothekenschild und seine Bedeutung besprochen.
Nun wurden die Schulanfänger auf drei Gruppen aufgeteilt, um eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. In der ersten Gruppe stellten die Kinder eine Handcreme her, bei dem der Duft selbst entschieden werden konnte. Besonderes Fingerspitzengefühl wurde bei der Pipette benötigt. Jedes Kind sollte genau einen Tropfen Duftstoff zum Cremegemisch hinzugeben. Manch einer muss das noch etwas üben. Danach wurde die Creme kräftig umgerührt und in kleine Gefäße gefüllt. Besonders spannend war es, zu sehen, wie eine Cremetube befüllt und verschlossen wird.
In der zweiten Gruppe stand eine kurze Ruhe- und Stärkungsphase auf dem Programm. Hier frühstückten die Kinder und hatten die Möglichkeit Ausmalbilder mit Apothekenthematik auszumalen, bevor es mit der dritten Station weiterging.
Bei dieser stellten die Kinder selbst Seife her. Diese wurde durch Erhitzen verflüssigt. Nun blieb den Kindern kurz Zeit, sich zwei Farben auszusuchen, sie wieder tropfenweise hinzuzugeben und mit einem dünnen Stäbchen zu vermischen. Auch über die Wirkung und Wichtigkeit der Seife wurde gesprochen. Bei einem daraus entstanden ausführlichen Gespräch schwenkte das Thema in allerlei Richtungen um. Über Bakterien bis hin zu Karies beim Zähneputzen usw.
Schlussendlich möchten wir uns bei Frau Priebus und Frau Koth für diesen spannenden Vormittag bedanken. Die Kinder haben nicht nur eine Menge kennen gelernt, sondern auch selbst hergestellte Seife und Handcreme, sowie ein kleines Geschenk der Römer Apotheke bekommen.
Im Namen aller Schulanfänger ein herzliches Dankeschön!




Osterferienbetreuung zum Thema Dinosaurier
Nach langer Corona geschuldeter Pause konnte in diesem Jahr wieder die Erlebniswoche zur Osterferienbetreuung angeboten werden. Diese wurde sehr gut angenommen und war bis auf den letzten Platz voll ausgelastet.
Bei uns stand dieses Jahr das Thema Dinosaurier und das Leben in der Urzeit im Fokus. Neben vielen Sachinformationen zum Leben der Urzeitechsen, lernten die Kinder jeden Tag neue Dinosaurier und ihre besonderen Eigenschaften kennen. Fast jedes Kind konnte am Ende der Betreuung mehrere Dinosaurier erkennen und benennen. Sogar den Unterschied zwischen fleischfressenden und pflanzenfressenden Dinos hatten die Kinder schnell verinnerlicht.
Natürlich kam der kreative Bereich auch nicht zu kurz. Jedes Kind durfte einen süß, realistisch aussehenden Dinosaurier basteln. Zunächst mussten sich die Kinder zwischen einem Triceratops, einem Langhals-Dino oder dem klassischen T-Rex entscheiden, bevor der Bastelprozess begonnen wurde. Natürlich hat jedes Kind seinen Dino mit nach Hause genommen. Wäre es nach den Kindern gegangen, dann hätte jeder drei Dinos gebastelt :)
Da das Wetter an mehreren Tagen nicht auf unserer Seite war, beschlossen wir bei einem Kinderkino einen Kurzfilm aus der Serie „In einem Land vor unserer Zeit“ anzusehen. Die Kinder waren voller Spannung dabei und lernten den Lebensraum, sowie die Dinosaurier von früher kennen. Bei einem anschließenden Gespräch über das Gesehene konnten die Kinder ihre Gedanken äußern und Fragen stellen, die sich ergeben hatten.
Für den letzten Tag formten wir aus Salzteig Knochen. Die Kinder malten sie an und wir gingen in mehreren Gruppen auf Spurensuche. In unserem großen Sandbereich durften ein paar Kinder die Knochen verstecken und die anderen suchen. Nach mehreren Durchgängen wurden schließlich alle Knochen ausfindig gemacht und die vier Tage waren schon vorbei.
Die Zeit verging wie im Flug und wir sind darüber erstaunt, wie viel Grundwissen die Kinder über Dinosaurier haben bzw. wie schnell sie das neu Kennengelernte verinnerlicht hatten und wiedergeben konnten.




Besuch von Frau Korn (Violistin) am 28.03.2023 für die Schulanfängerkinder

Wie vereinbart kam uns Frau Korn vom Heidelberger Orchester auch in diesem Jahr wieder besuchen. Auch wie versprochen brachte sie ein weiteres neues Instrument mit.
Doch zunächst durfte jedes Kind reihum die kleine Kindergeige einmal in den Händen halten und danach auch selbst probieren darauf zu spielen. Frau Korn zeigte, wie die Geige gehalten werden muss und man den Bogen führt. Jedes Kind bekam dafür einen extra Applaus und durfte sich wie ein richtiger Künstler dankend verbeugen.
Frau Korn lies ein Pferdehaar durch den Kreis gehen, um uns zu zeigen, wie dünn so ein Haar ist und wie viele Haare es bedarf, um damit den Bogen zu spannen. Das war spannend.
Wir sangen zusammen mit Begleitung von Frau Korn auf ihrer großen Geige:“ Es war eine Mutter, die hatte vier Kinder.......“ und „Bruder Jakob“
Sie erklärte uns, wie eine Geige gestimmt wird und demonstrierte uns das auf ihrer Geige.
Wir durften mit raten, ob der Ton jetzt richtig lag; alle Töne z.B. in einem Orchester müssen nach dem A-Ton gestimmt sein.
Doch dann kam der Höhepunkt ihres Besuches. Alle Kinder durften mithelfen aus einem sehr großen Geigenkasten eine ganz große Geige herauszuholen........., aber halt, das war keine Geige, sondern ein wunderschönes, schon etwas älteres Cello. Mit einem kleinen Fuß, auf dem das Instrument vor einem abgestellt wird. Alle Kinder durften ganz nahe zu Frau Korn und dem Cello herankommen und an den Saiten zupfen. Sie ermunterte euch die Hände auf die Rückseite des Cellos zu legen, um die Vibration beim Spielen zu fühlen. Ganz andächtig haben die Kinder gespürt und gefühlt.
Frau Korn verstand es auch gut in der Gesprächsrunde nachzufragen, wer denn schon ein Instrument spiele oder gerne eines spielen lernen möchte. Die Gruppe hat gerne Auskunft gegeben und sich aufmerksam am Gespräch beteiligt.
Zum Schluss bekam Frau Korn einen riesen Applaus und wir bedankten uns ganz herzlich für ihre umfangreiche Darbietung und inspirierende Einbeziehung jedes Einzelnen.
Es hat allen Kindern offensichtlich sehr gut gefallen und wir freuen uns schon auf den
nächsten Besuch.




Besuch der Schulanfänger von der Verkehrspolizei
Am 23.02 besuchte uns die Verkehrspolizei im Kindergarten. Zu Beginn versammelten sich alle Schulanfänger gemeinsam im Turnraum. Mit Bildkarten wurden den Kindern die Grundregeln im Straßenverkehr erläutert. Einige Regeln kannten unsere Schulanfänger schon. Z.B, dass man nicht mit Fremden mitgehen darf (außer es ist ein Polizist) oder, dass man nach links und rechts schaut, bevor man die Straße überqueren will.  Wie man richtig über die Straße geht, das wollten wir dann auch gleich einmal in der Praxis erproben. Aufgeteilt in zwei Gruppen haben wir gelernt, woran man ein fahrendes und ein stehendes Auto erkennt (wenn die Räder sich drehen, dann fährt das Auto), wie man an einem Auto erkennt, wo vorne und hinten ist und, dass ein „Popoauto“ einen nicht sehen kann, weil der Fahrer ja in die andere Richtung schaut.  An einem ruhigen Stück Straße haben wir dann auch gleich das richtige Überqueren eben dieser ausprobiert. Zuerst nach links, dann nach rechts und dann noch einmal nach links schauen. Dann schnell die Straße überqueren, aber nicht rennen, man könnte ja stolpern. Auch das richtige Benutzen einer Fußgängerampel will geübt sein. Doof nur, wenn die Ampel mittendrin wieder auf Rot schaltet. Aber die Verkehrspolizei weiß auch hier zu helfen: einfach weitergehen, denn die Autos müssen ja sowieso schon warten und auf der Straße stehen bleiben, wollen wir ja nicht. Zum Abschluss gab es dann noch einen Film mit dem Bären und dem Tiger, die auch die Straße überqueren müssen. Und natürlich durften sich auch alle Kinder einmal in das Polizeiauto setzen und durch die Sprechanlage sprechen. Zum Abschied bekam  jedes Kind eine gelbe Warnweste, mit der man besonders gut im Straßenverkehr gesehen wird und ein Ausmalheft geschenkt.
Im Namen aller Schulanfänger vielen Dank für die vielen Tipps und die lehrreichen Inhalte. Und natürlich auch für die Warnweste.